Beautycolors


zum Inhalt springen

Styleauswahl

Style:





Gold, Silber, Edelsteine...

Das Tragen von Schmuck ist so alt wie die Menschheit selbst und hatte in früheren Zeiten vielfältigen Symbolcharakter. Auch heute trägt man Schmuck nicht nur als zierendes Beiwerk: Z.B. der Ehering, der Wappenring oder der Ohrring der Handwerkszünfte. Wertvoller Schmuck gilt auf jeden Fall noch heute als Statussymbol von Leuten, die ihren Reichtum nach außen zeigen wollen.
Schmuck soll die Trägerin schmücken und nicht umgekehrt. Daher ist die richtige Auswahl des Schmucks zur Kleidung wichtig und erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Der Schmuck soll das Outfit ergänzen und nicht mit ihm konkurrieren.
Manchmal möchte man ein bestimmtes Schmuckstück in den Vordergrund rücken - dann ist Zurückhaltung nicht nur bei der Kleidung angesagt, sondern auch bei weiteren Schmuckstücken.

Achten Sie darauf, dass Ihnen der Schmuck nicht nur zu Gesicht steht, sondern dass er zu Ihnen und Ihrem Umfeld paßt. Ein Brillantcollier paßt weder an den Hals einer 16-jährigen noch ins Büro. Und das Klimpern von Armreifen oder mehreren Armbändern kann für den Gegenüber ganz schön nervig werden.

Wie auch bei der Kleidung, sollte man den Mix verschiedener Stile vermeiden. Auf der "sicheren Seite" ist man mit kompletten Schmucksets, bei denen alles aufeinander abgestimmt ist. Eine Designerbrosche zu eher folkloristischen Ohrringen ist sehr gewagt- es besteht nur ein ganz schmaler Grat zwischen Top und Flop

Tragen Sie mit Echtschmuck niemals zu dick auf! Sonst wirkt auch der kostbarste Schmuck schnell billig. Gerade bei Schmuck tun manche Leute einwandfrei zuviel des Guten - besonders bei festlichen Anlässen, manchmal könnte man meinen, das ganze Schmuckkästchen soll "ausgeführt" werden. Grundsätzlich ist es ratsam, beim Anlegen von Schmuck Schwerpunkte setzen: Entweder auffällige Ohrringe oder ausladenden Halsschmuck. Brosche und Kette nicht zusammen am Kleid tragen, die Brosche höchstens an den Blazer heften. Ein schönes Armband sollte solo getragen werden und auch nicht zusammen mit der Armbanduhr. Zur Armbanduhr trägt man bestenfalls ein schmales Armkettchen.

Klasse statt Masse ist auch bei Schmuck die bessere Wahl. Beringen Sie nicht alle Finger Ihrer Hände. Tragen Sie stattdessen lieber einen einzelnen schönen Ring aus hochkarätigem Metall und einem richtigen Stein statt ein paar eingelassener Splitter.

Neuere, moderne Trauringe sind oftmals schon mit einem Stein besetzt – da erübrigt sich ein weiteres Verzieren am gleichen Finger. Allerdings dürfen Sie dann an die andere Hand ein - nicht zu üppiges - Pendant stecken.
Sehr hübsch sehen dann passende Ohrringe oder Ohrstecker dazu aus. Ebenfalls wirken auch kleine Klappkreolen nicht zu übertrieben. Die gibt es oftmals passend zu den (Vorsteck-)Ringen.
Oder Sie tragen dazu eine zierliche Halskette mit einem Anhänger, der die gleiche Farbe hat wie der Ring.

Perlen

Perlen sind eine Besonderheit in der Schmuckwelt, denn sie schmeicheln wirklich jeder Frau. Es spielt keine Rolle, ob man sich für die kostbaren Akoya-Zuchtperlen, die preiswerten Süßwasserperlen oder hochwertige Kunstperlen entscheidet. Wieviele Perlen es sein dürfen bestimmt der Anlaß: In der Freizeit nur ein Paar Ohrstecker, im Business eine kleine Halskette und zu Feierlichkeiten etwa eine lange doppelreihige Kette oder ein Collier mit aufwändigem Einhänger.

Perlen sind eine Investition, die sich lohnt, denn sie kommen nie aus der Mode. Perlen sind zeitlos und ein passernder Schmuck für jedes Alter, sogar bei jungen Mädchen sieht eine halsnahe Kette mit kleinen Perlen entzückend aus. Mit einer dekorativen Schließe, die ab und zu ausgetauscht werden kann, ist eine Perlenkette immer up to date.

Schmuck und Brille

Sind Sie Brillenträgerin? Vermeiden Sie auffällige Ohrringe, insbesondere solche, die herunterhängen. Die Kombination steht nur ganz wenigen (jungen) Frauen, bei den meisten wirkt sie tanitg.

Wenn die Brille ein gold- oder silberfarbenes Gestell hat, sollten Sie mit Schmuck in Gesichtsnähe generell zurückhaltend sein und eher auf Ringe und Armbänder setzen.

Modeschmuck

Modische Armbanduhr
Zeitgemäß...

Auf Modeschmuck braucht nicht verzichtet zu werden, im Gegenteil - er ist ein vorzügliches Mittel, die Garderobe relativ preiswert aufzupeppen. Klassischer Stil ist nicht immer angesagt und manchmal hat man einfach Lust auf was Auffälliges oder Flippiges. Beachten sollten Sie hierbei jedoch die Regel: Je mehr Sie dem Alltag entrücken, desto tiefer dürfen sie ins (Mode-)schmuckkästchen langen. Im Business reicht schon ein einzelner Ring, der zum dunklen Hosenanzug oder Kostüm einen interessanten Akzent setzt, aber dabei nicht unangenehm überladen wirkt. Im Urlaub dürfen Sie mit Modeschmuck ruhig mal kreativ experimentieren.

Modeschmuck soll auch so aussehen wie Modeschmuck. Und nicht wie nachgemachter Echtschmuck. Nun ist Echtschmuck meistens leider sehr teuer. Wenn Sie dann doch zu nachgemachten Echtschmuck greifen möchten, achten Sie auf die Qualität. Auf saubere Verarbeitung und echte Metallfarben, wenn möglich echtvergoldet oder -versilbert.

Wo es Regeln gibt, gibt es auch Ausnahmen: Es gibt Frauen, die nicht entstellt und die niemals bieder oder billig wirken, egal womit und mit wieviel sie sich behängen. Die Vertreterinnen dieser beneidenswerten Gruppe findet man fast immer bei den extravaganten Typen.

nach oben