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Figurprobleme

Es gibt kaum eine Frau, die mit ihrer Figur wirklich zufrieden ist. Oft ist es gar nicht mal der gesamte Körper, der als zu dick oder zu dünn empfunden wird, sondern einzelne Bereiche wie Oberweite, Hüfte oder Taille. Eine Ursache für dieses meist verzerrte Bild, das man von sich hat, ist sicherlich die Konfektionsmode von der Stange. Die Menschen sind nunmal zu unterschiedlich, als dass man alle in insgesamt vielleicht zwei dutzend standardgerecht zugeschnittene Kleidung unterbringen kann.

Ein weiterer Grund ist das gängige Schönheitsideal, das von Modemachern und der Presse vorgegeben wird. In früheren Zeiten und in einigen Kulturkreisen auch heute noch, wurden nur üppige Figuren als schön empfunden. Selbst in den 50er und frühen 60er Jahren war Figur noch "in", Marilyn Monroe hatte zeitweise Konfektionsgröße 42. In der heutigen Zeit sind es die schlanke und durchtrainierte Figuren, die modisch die Marschroute vorgeben.
Den Höhepunkt hatte der Schlankheitswahn Mitte der 60er Jahre, als das magersüchtige Model Twiggy zum Vorbild einer ganzen Generation wurde und einige Teenager sich zu Tode hungerten, um so auszusehen wie sie.

Oft ist es nicht typgerechte Kleidung, die Frauen zu der Annahme verleitet, eine "schlechte" Figur zu haben. Das Kleid, das der Freundin hervorragend steht, muß am eigenen Körper noch lange nicht gut aussehen. Und auch bei der jeweils aktuellen Mode ist noch lange nicht für jeden was dabei. Kleidung muß zu Ihnen, zu Ihrem Körper passen und nicht umgekehrt.

Eine zu mollige oder zu schlanke Figur ist jedenfalls kein Grund, sich gehenzulassen oder sich gar modisch aufzugeben - im Gegenteil! Attraktivität hängt nicht von einer Idealfigur ab. In gepflegter Kleidung, die Sie gerne tragen und die Ihnen steht, wirken Sie harmonisch und haben eine positive Ausstrahlung.